☆ Exclusive interview about the trip☆

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Hey dudes,

es ist soweit, der letzte Eintrag über Südamerika geht jetzt Online.

Danke fürs Lesen, Kommentieren und gedanklich Mitreisen!

Für den letzten Eintrag habe ich mir ein Interview mit mir selbst überlegt haha… Habt Spaß beim Lesen und bis ganz bald.

1. Was war dein aufregendste/verrückteste Erlebnis?

Oh man, wie soll ich das denn jetzt entscheiden. Ich habe sooooo viele aufregende Sachen erlebt. Die Vulkanbesteigung, der Jungle trek zu Machu Picchu und die Sterne in der Valle del Encanto gehören definitiv zu den aufregendsten Erlebnissen…

2. Was war das schrecklichste Erlebnis?

Eins davon war auf dem Weg von Arequipa nach Puno, als es mir so übel geworden ist. Mein Sitznachbar hat gerade eine sehr blutige Szene in einem Horrorfilm gebannt geschaut und hat nicht auf meine Zeichen reagiert, bis ich angefangen habe zu kotzen…rein in die Tüte mit Loch:) ein anderer Moment des Schreckens war auf dem Inka Trail…also ich diesen schrecklich engen Pfad über der Schlucht gelaufen bin. Da hatte ich eine Panikattacke, das war richtig schlimm.

3. Was ist der schönste Ort gewesen? Und wo möchtest du zurückkehren?

Der schönste Ort in Peru war für mich Cusco. Das ist einfach magisch, ich würde die Stadt als das Rom von Südamerika beschreiben, nur noch viiiiel mystischer. Wer mich kennt, weiss, dass ich Rom liebe. Nach Cusco möchte ich auf jeden Fall noch einmal hin. Und nach Pucon, In Chile, zu diesem Vulkan und dem blauen See…

4. Was ist der schrecklichste Ort?

Ich habe sogar aus hässlichen Städten wie Puno am Titicaca See was gemacht, aber wo ich mich etwas unwohl gefühlt habe war am Ende in Trujillo – eine durchschnittliche, schmutzige südamerikanische Stadt. Sie hat leider einen sehr schlechten Ruf bezüglich Kriminalität und hat die letzten Jahre für Negativschlagzeilen gesorgt. Da fühlte ich mich unwohl beim Spazierengehen, aber tatsächlich ist nichts passiert.

5. Welches Essen möchtest du in Deutschland wieder kochen?

Quinoa werde ich definitiv öfters mal zubereiten, eine leckere Quinoa Suppe oder Salat.

6. Was möchtest du nie wieder essen?

Brathähnchen mit Reis, Kartoffeln und/oder Spaghetti, Rindfleisch mit Spaghetti, argentinische Sandwiches, bäh!

7. Was hast du am meisten vermisst?

Ich habe meine Freunde und meine Eltern vermisst, das leckere und pikante Vietnamesische Essen aus Bilk, die Käsetheke und das Dinkelbrot

8. Was wirst du vermissen?  Und was nicht?

Ich werde die Peruanische und Chilenische Gelassenheit vermissen, das verrückte Obst und die unglaubliche Energie der Anden! Nicht fehlen wird mir der Wahnsinnsverkehr, das spröde Weißbrot,  der ach so schreckliche Kaffee und der Zucker, den es überall gibt!

9. Dein neuer Lieblingssong…

Ohne Zweifel ist das der Soundtrack von Huanchaco: Hasta siempre comandante, ein Lied, gewidmet Ernesto Che Guevara

10. Dein neuer hate Song…

Aaaaaach, dieser Reguetón Song, den wir mindestens tausendmal in Bolivien gehört haben: in esta noche tadada deo deo. Wenn ich ihn nur höre, könnte ich sofort kotzen!

11. Der verrückteste Host, den du hattest…

Das war definitiv der Augusto aus Mendoza mit seinem Schlagzeug im Wohnzimmer und den täglichen Polizeibesuch wegen Lärmbelästigung.

12. Der schrecklichste Host war…

Ich hatte zum Glück echt nur tolle Menschen als hosts, aber nicht immer waren ihre Wohnungen so astrein sauber. Ich weiß, dass ich mich das eine mal in Santiago so geeckelt habe vor dieser Messiewohnung, dass ich es nur 2 Tage ausgehalten habe und umgezogen bin…In ein Traumapartment;)

13. Wie hast du dich verändert?

Ich bin einfach glücklich, dass ich einen meiner Lebensträume verwirklicht habe. Ich esse kein Fleisch mehr. Ich kann mir vorstellen auch in Zukunft wieder lange zu reisen. Ich habe einen Blog angefangen (juhuuu!) y Ademas he mejorado mi espanol!! 🙂

2 Gedanken zu „☆ Exclusive interview about the trip☆&8220;

  1. Da musste ich doch gleich mal „Ziplining“ googlen und lernen, dass das laut eifeladventures.de eigentlich „der aufregendste Outdoor-Spaß überhaupt“ ist. 🙂 Hm…

    Aber mal im Ernst, ich hätte nicht gedacht, dass ausgerechnet Südamerika Euch zu Vegetariern macht. Sind die Steaks in Argentinien etwa nicht so gut wie ihr Ruf? Oder liegt es an den niedlichen Bob Marley Ziegen? Wie auch immer, Alex wird sich freuen. 🙂

    1. Hahahaa, sehr froh, dass wir dich aufklären konnten mit den neuen outdoor Tendenzen…ahahahaha,der fleischkonsum ist hier so übertrieben…inkl. Meerschweinchen, dass man sich nach Gemüse sehnt;);)

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