Waves, sunsets and a family secret in Nicaragua

Finally some salt and sand
Vom hippiebesetzten Dschungel auf Ometepe geht es in Richtung Süden zum beach und surfer paradise San Juan del Sur. Ich sehne mich nach Salz auf der Haut und Sand zwischen den Zehen, und auch nach einem normalen Zimmer ohne 9 weitere Personen. Neben einem fantastischen Frühstück gibt es im hostel auch einen Pool. Schwimmen nach dem Aufwachen. Immer noch geil.

This time we caught the normal ferry, still dead after the 12 hours mud hike
Bienvenidas a San Juan del Sur: there are a lot of foreigners living here, mainly emigrants from New Zeeland and Canada
The bay of San Juan del Sur is surrounded by green hills and palm trees
There’s also a big Jesus statue looking over and taking care of the town
Every free minute is worth a hammock 🙂 The Nica people know this secret already!
Now you know why I loved this breakfast: Fruits and eggs instead of…
…beans! The so called gallo pinto is a traditional dish in Nicaragua and a real nightmare for my stomach 😉

Die Stadt ist übersichtlich, voll mit Strandbars und bekannt für die spring break ähnliche Party, die wirlkich jeden Sonntag hier stattfindet: sunday funday. 35 $ Eintritt und du betrinkst dich den ganzen Tag in verschiedenen hostels. Wer es mag, findet hier genug Seelenverwandte zum Mitfeiern. Anfang der Woche, nachdem die funday zombies ausgeflogen sind, ist die Stadt leer, friedlich und entspannt. Die Sonnenuntergänge, aber auch Fischessen sind unbezahlbar.

After a long walk at the beach of San Juan del Sur
Chasing sunsets. Pls don’t mind my natural not combed hair 🙂 I love it salty and curly!

Beautiful scenery & big waves – where to spend a soul day at the beach?
In der Nähe von San Juan del Sur liegen fantastische Strände, die am besten mit einem voraus gebuchtem Transfer erreicht werden können. Um die Seele an einem fast menschenleeren Strand baumeln zu lassen, eignet sich zum Beispiel Playa Maderas perfekt – 10km nördlich von San Juan del Sur gelegen, ist der Strand teilweise wild und ohne Zweifel wunderschön. Ein riesiger Fels in Form einer Haifischfinne verziert die Bucht, die als surf break point bekannt ist. Hier könnt Ihr surfen lernen, Muscheln suchen (nicht sammeln! Denn davon gibt es nicht viele), entspannen und Wellen springen. An diesem Tag sind die Wellen 3-4 m hoch und brechen eindrucksvoll und symmetrisch, immer an der gleichen Stelle. Und ich habe einen Heidenspaß mit Max, einem verspielten goldenen retriever.

5$ transfer to the beach in a truck bed – poor bottoms but a lot of fun!
Rocky coast with white sand at playa Maderas
Fishing the jack fish is a common activity here; you can see the shark-fin shaped rock in the background!
Big, big waves breaking
Max and me jumping together – what a joy!
Also with the girls
The only one small bar and practically no other people around
Another beautiful sunset after a fantastic beach day…
No sunset without an ice cold Toña
Last chance for a wave ride

Getting there
Es gibt private transfers nach San Juan del Sur von jedem größeren Ort oder Ihr nehmt einfach den chicken bus – amüsant und günstig.

Accommodation
Wenn Ihr es entspannt und ruhig haben möchtet, dann solltet Ihr nicht in der Stadt bleiben. Zu empfehlen ist das hostel pacifico – große, saubere Zimmer, pool und tolles Frühstück, und weit genug von den Strandbars und den funday.

Diriamba – a whole world at home and a family secret
Auf dem Weg zurück in den Norden – zwei Wochen sind schnell rum – übernachte ich in einer eco lodge in der Nähe von Diriamba, die Geburtsstätte des Nicaraguanischen Kaffee. Der Besitzer, über 80 Jahre alt, schwelgt gerne in Erinnerungen an frühere Zeiten. Ein bewegtes Leben hatte er – viel in Europa gereist, nie in Indien angekommen, hat einen riesigen Garten angelegt und sein Zuhause mit kuriosen Kunstobjekten aus aller Welt eingerichtet. Das Haus und der Garten erinnern an ein Labyrinth. In einem Zimmer hängen viele Familienfotos. Auf einem davon erkenne ich einen früheren amerikanischen Präsidenten. Duck face, nicht zu verkennen. Es stellt sich heraus, der Großvater von meinem host war der bekannteste Schriftsteller Nicaraguas, Rúben Darío. Zudem hat er selbst den ersten rock club in Managua Mitte der 70er Jahre eröffnet. Noch weitere Familiengeheimnisse? Bestimmt, aber ich bin nur eine Nacht in der lodge geblieben.

Heading off to the North again – direction Diriamba
While waiting for the bus to get really full, exploring the market in Rivas
Street sellers offering everything you need in every vehicle
The bus is not full yet. Last chance for the street sellers. The trip to Diriamba needs a bus change and takes a few hours.
Diriamba is just a very small city with a big church and no tourists
Searching for some tasty food
Finding beautiful murals…
Here we go – shrims with tasty tostones (crispy fried plantanes)
The secret eco lodge full of arts and strange objects
With a beautiful garden…
…reminding me of a secret labyrinth
A alebrije is also there – a fantansy animal from Mexico
You can easily be lost in the beauty of nature in this garden
The eco lodge keeps a lot of family secrets alive: here the former US-president Nixon with the famous Nica writer Rubén Darío, the grand grand pa of our host
Plenty more to see in the lodge: Posters from the first rock club ever in Managua

Getting there
Falls Ihr noch mehr Familiengeheimnisse erfahren möchtet, dann müsst Ihr Euch länger als einen Tag in der Eco lodge „tortuga verde“ einbuchen. Sie liegt etwa 1,5 km vom Stadtzentrum entfernt.

Last but not least – second part of the Xmas decoration
Die Reise in Nicaragua schließe ich in der Stadt Masaya ab. Mit einem take 2 von der weihnachtlichen Deko in Miami. Remember? Nur noch leuchtender, kitschiger und pompöser. Lametta en masse für einen anständigen Abschied von Nica.

The more tinsel and glitter the better! Chao Nica, gracias por todo!

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