One night in Miami

Notwendiger Zwischenstopp auf meinem Weg nach Nicaragua. Ich freue mich irgendwie, diese Glamour-Stadt aus den Hollywoodstreifen zu besuchen. Denn sie ist kein Eintrag auf meiner bucket list.

Und tatsächlich verkörpert sie all das, was ich nicht gerne um mich herum im Leben habe: Oberflächlichkeit, Konsum, Eitelkeit. Der berühmte Ocean Drive platzt nachts aus allen Nähten. Meine müden Jetlag-Augen irren zwischen Neonlichtern, Tischen, Jumbococktails, auffällig gekleideten Menschen, und laut brummenden Autos. 400ps, Unterbodenbeleuchtung, blinkende Felgen. Kein Will Smith weit und breit. Spontane Assoziation: Zirkus. 

Mot much of a Xmas spirit in Miami
Bar lights at the Ocean Drive
One of the few really stylish cars at the avenue with no glowing underfloor
Just another night at the Ocean Drive
Stop posing, start living haha – Part I of the Xmas shooting. Part II to follow in Nica!
A quick glimpse at Miami’s skyline

Die Taxifahrt zum Flughafen am nächsten Tag beschert mir Aussichten auf die Yachthäfen, die grünen Gürtel der Stadt mit Palmen und viel Wasser. Das ist in der Tat schön. Eine Taxifahrt genügt mir persönlich dennoch.
Me voy. A Nica, wie die Einheimischen ihr Land liebevoll nennen. 

Ein Gedanke zu „One night in Miami

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