Where is the Monkey Island in Nicaragua?

Up to a lively town called Granada
40 Minuten weiter östlich liegt die alte Kolonialstadt Granada. Keine Alhambra hier, aber dafür farbenfrohe Häuserfassaden, Schaukelstühle, ein quirliger Markt, etwa 370 kleine Inseln, die zum Kayaken einladen, und ein lavaspukender Vulkan. Braucht man noch mehr?

Steff’s stunnig about the colourful chairs 😉
Bright colours in the sun…
…and inside the houses too
35 degrees C – longing for a fresh juice or an ice cream
Exploring the streets of Granada
First time ever seen an umbrella installation was in Istanbul, the second time: Granada, Nica
This car, as everything here, is a gift from God – Nica people are very religious
Granada was once a colonial city – Spanish impact everywhere in the architecture
It reminds me of Andalucía
The main market street in Granada – here you can buy everything: a wedding dress, tomatoes, tires..
Wedding fashion in Granada is a big business
Chicken busses are crossing the city market regarly
A piece of NYC in Nica
Preparations for Xmas running in Granada – do we look like real angels?
1kg tomatoes for 30 cents
To have a rocking chair in your home is so Nica!

The door to hell at the volcano de Masaya
Mit Rum-Cola in der Hand fahren wir los zum Masaya Vulkan. Erst vor ein paar Jahren ausgebrochen, gehört er zu den sehr aktiven Vulkane im Land und ist noch immer eingeschränkt zugänglich. Die spanischen Konquistadoren nannten ihn damals La Boca del Infierno (Höllenschlund) und während der Militärdiktatur wurden angeblich politische Gegner da „entsorgt“. Brutal, schwer vorstellbar, noch schwerer nachweisbar und mit keinem Wort aktuell thematisiert. Nachts schlägt das rote, leuchtende Lavameer Wellen vor meinen Augen. Ehrfurcht. Und ein zwingendes Bedürfnis, meinen Ring da reinzuwerfen. Okay, eindeutig zuviel Tolkien gelesen. Ich kann meinen Blick dennoch nicht abwenden und starre in das Lavameer so ähnlich, wie ins sommerliche Lagerfeuer. Es ist schlichtweg faszinierend. Und zugleich surreal. Wenn Ihr ganz leise bleibt, könnt ihr sogar das Plätschern und das Zischen der Lava-Wellen hören.

A majestic sea of lava…I feel like Frodo in Tolkien’s Lord of the rings
Instead of throwing rings we form finger hearts

Searching for The Monkey island, Isla de Monos
Wir sind stolz wie Oskar über einen günstigen Deal, den wir auf der Hafenpromenade kurzerhand klargemacht haben – kayaken um die kleinen, unzähligen Inseln vor Granada. Wir werden früh morgens abgeholt.
Unerwartet fahren zu 7 in einem Wagen. Er scheint auseinanderzufallen. Der Schein trügt auch nicht. Nach nur 200m ist die Kupplung hin. Wir schieben. Empieza bien. Es wird improvisiert und wir kommen am Ablegepunkt an. ‚Der Weg zur Isla de Monos ist ganz einfach‘, sagt uns der Guide. 10 Sekunden-Blick auf die Karte genügt, so seine Überezeugung. Ich sehe viele Punkte, eine gestrichelte Linie und höre die Ansage von 3 Stunden Paddeln. 10 Sekunden später ist der Guide weg. Für immer. Aber das wird uns erst später kümmern. Zu diesem Zeitpunkt haben wir schon unsere Mission. Die Suche nach der Isla de Monos startet, eine von den 370 Inseln. Das Paddeln ist zu Beginn idyllisch und einfach. Einfach wunderschön grün mit weißen Reihern dazwischen. Bis zum großen Lago de Managua. Für mich ein richtiges Meer, in das wir immer mal wieder hineinpaddeln müssen. Trotz Wind und Wellengang. Die Mission geht vor, schreiende Arme sind nicht relevant.
Da ist sie nach 1,5 Stunden. Es gibt Affen und Gott sei Dank auch eine Bar gegenüber. Stunden später kehren wir wieder zurück, haben aber keinen Fahrer mehr. Doch nicht so einen guten deal erwischt. Aber in Nica kommt man immer irgendwie weiter.

7 people in a car (find the two missing in the picture!)
It worked out. Till the clutch said F++k you
Pushing the dead car
On our way to the Monkey island
Plants, birds and nice, smooth water to paddle at the beginning
Paddling
Adelante!
Finally reaching the Monkey island or rather the life saving bar
Who’s more dangerous – shark or people? Answer well known.
Look at these strong arms – really aching!

Unterkunft
Einige schlichte Hostels liegen direkt im Stadtzentrum.
Anfahrt
Chicken bus von allen größeren Orten

Next stop – Ometepe, die Insel der zwei Vulkane. Traue ich mich zum zweiten Mal in meinem Leben auf einen Vulkan, nachdem ich vor zwei Jahren in Chile mit Todesangst auf der Villarrica gekämpft habe?!

Na, sicher doch! 🙂

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